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Über uns
Wir sind eine Gemeinschaft von
Katzenhaltern,
Katzenzüchtern,
aber auch von Tierliebhabern ohne eigene Fellnase,
die sich für die Erhaltung von gesunden Katzenrassen einsetzen.
Katzengesundheit und Charakter wird von uns höher gewertet wie ein optisches Idealziel.
Extremzuchten sind für uns tabu
So lehnen wir zum Beispiel die Zucht von folgenden Rassen ab:
Mekong-Bobtail: Eine Thaivariante mit verkrüppeltem Schwanz, wie wir meinen. Der Schwanz wird wie folgt verlangt:
Der Schwanz besteht aus unterschiedlichen Knicken und Biegungen., die schon am Ansatz beginnen, er darf nicht nicht langer als ein Viertel der Korperlange sein.
Munchkin: Katzen mit extrem kurzen Beinen durch ein dominant vererbtes Gen.
Peterbald Nacktkatzen: Anstelle eines normalen Fells ein kaum wahrnehmbarer Flaum und nicht vorhandene oder verkümmerte Barthaare.
Sphinx Katzen Auch bei dieser Rasse wieder die fehlenden oder verkümmerten Schnurrbarthaare.
Tasthaare sind für die Orientierung notwendig
Ausstellungsbesuche durch unsere Mitglieder sollen so gering wie möglich gehalten werden.
Außerdem sollten sich unsere Mitglieder auf Ausstellungen im Umkreis von max. 200 km beschränken um unnützen Stress für Tier und Mensch zu vermeiden.
Züchter sollen eigenverantwortlich Katzen mit gesundheitlichen Mängeln, Katzen die im Charakter rasseuntypisch oder nervös sind oder Katzen mit unerwünschten eventuell vererbaren Angewohnheiten (z.B. Wolle kauen) nicht in die Zucht nehmen.
Katzenhalter sollten beim Erwerb ihrer Tiere auf die Anschaffung von Rassen mit Eigenschaften die nicht natürlich sind verzichten.
Hierzu gehören insbesondere Rassen mit Schwanz-, Ohr- oder Felldeformationen, sowie Katzen die extrem kurze Nasen haben, sehr schmale oder sehr breite Köpfe besitzen.
Hier sind auch Besitzer und Züchter willkommen, die dazu beitragen wollen Rassen in einer Form zu bewahren, die gegebenenfalls vom Standart her nicht mehr so erwünscht sind und die dadurch auf Ausstellungen keine Bestnoten mehr erhalten können.
Hier einige Beispiele von Rassen, die sich in den letzen Jahren teilweise sehr stark verändert haben und deren moderne Formen nicht von allen Haltern oder Züchtern gewünscht wird, sei es dass sie die modernen Formen für überzüchtet oder krankheitsanfällig halten oder auch, dass die alten Formen einfach als harmonischer empfunden werden.
Balinesen, Burma, Siam, Ragdoll, Maine Coon Katzen, Tonkanesen
Balinesen, Siamesen, OKH und OKL: Auf Ausstellungen sieht man heute Katzen mit extrem langen Beinen und Schwanz, sehr schmalem Körper und Kopf, tiefliegenden Augen bei denen man kaum noch das Blau sehen kann und riesigen Ohren die so weit zur Seite gerichtet sind, dass sie eine waagerechte Linie bilden.
Burma: hier werden Köpfe wuchtiger und die Augen größer und runder. die ursprüngliche Burma glich der alten Siamkatze nur dass sie einfarbig war oder points mit wenig Kontras zum Körper besass.
Die "Großen": immer größer, immer mehr Fell.
Türkisch Angora: Für den Erhalt der alten Farben lilac und point.
Wir wissen, dass es zu diesen Themen unterschiedliche Meinungen gibt.
Die oben gemachten Aussagen spiegeln die Meinung unserer Mitglieder wieder. Wir stellen zu diesen Themn bewusst keine Bilder ein, da wir weder die Züchter noch die Besitzer dieser Katzen verletzen oder kränken wollen.
Interessengemeinschaft Alternative Katzenzucht
